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Autocross: Frank Börner übernimmt die Führung

Beim 1. Lauf um den Bergwinkel-Autocross-Cup gab es einen Doppelsieg der Seat Ibizas. Nach etwas mehr als 46 Minuten Fahrzeit hatte der Elmer Frank Börner mit 58 absolvierten Runden auf dem 920 Meter langen Ewald-Pauli-Ring die Nase klar vorn und legte anschließend gekonnt einige "Donuts" auf den Asphalt.

In gebührendem Abstand von etwas mehr als 36 Sekunden folgten der Zweitplatzierte Marco Paulowitsch aus Mernes sowie als Dritter Janos Grau aus Schwarzenfels. Bei der direkt im Anschluss stattfindenden Siegerehrung durch den Vorsitzenden des MSC Schlüchtern, Harald Köpf, gab es nach getaner Arbeit eine gegenseitige erfrischende Sektdusche.

Die beeindruckendste Leistung vollbrachte unter den Augen des CDU-Generalsekretärs Peter Tauber zweifelsohne Marco Paulowitsch. Im Vorlauf hatte er als 15. gerade so die Qualifikation für das Finale geschafft und startete von daher aus der letzten Reihe. Mittels einer furiosen Aufholjagd kämpfte er sich von Minute zu Minute weiter nach vorne und schaffte daher tatsächlich noch den Sprung aufs Treppchen.

Frank Börner indes hatte den Grundstein zum Erfolg bereits am Samstag im ersten Vorlauf gelegt, den er als Dritter hinter dem als Team an den Start gegangenen Christian Tauber und Maximilian Acker (Wittgenborn) sowie Bernd Thiesen (Söhrewald) beendet hatte. Janos Grau fuhr im anderen Vorlauf auf einem Opel Astra bis auf Rang zwei vor.

Schneller in diesem Rennen war lediglich das Duo Lukas Hornung und Alexander Rau aus der Gemeinde Sinntal in einem Ibiza. Im Finale konnten Hornung und Rau aber ihre starke Vorstellung vom Vortag nicht wiederholen und rutschten einige Plätze bis auf Rang sieben zurück.

Den Sprung unter die ersten zehn schaffte mit Christian Strott aus Weichersbach ein weiterer hiesiger Fahrer. In seinem Golf II wies er im Endklassement eine Runde weniger als der Sieger auf und wurde Neunter, nachdem er am Samstag noch als Vierter sich überzeugend für den Endlauf qualifiziert hatte. Den Sprung ins Finale schafften zudem der Elmer Thomas Waßmuth und das Trio Heiko Vonderlehr, Jörg Seibel und Klaus Knospe aus Steinau jeweils in einem Golf III. Waßmuth absolvierte als 16. eine Runde weniger als der Sieger, die direkt dahinter folgenden Vonderlehr/Seibel/Knospe zwei Runden weniger.

Die Freiensteinauer Kai Nowak (Audi 80 Coupé) und Bettina Hagemann (Golf) belegten mit jeweils drei Runden Rückstand die Plätze 21 und 22. Über den Verlauf des Wochenendes zeigte sich Harald Köpf vom Organisationsteam überaus zufrieden: "Am Sonntag waren es vielleicht 600 Besucher. Sicherlich wünscht man sich als Veranstalter immer noch mehr Besucher. Etwas enttäuscht waren wir allerdings über die Resonanz beim Rennen um die Deutsche Meisterschaft. Da sind lediglich 26 Nennungen eingegangen. Sollte es im kommenden Jahr vielleicht wieder anstatt einer zweigeteilten eine einzige deutsche Meisterschaft geben, gehe ich davon aus, dass sich die Teilnehmerzahl auch wieder steigern wird."

Beim 2. Lauf zur deutschen Autocross-Meisterschaft, die zum 57. mal ausgetragen wird, starteten die Teilnehmer in fünf unterschiedlichen Klassen. Wolfgang König aus Bad Soden-Salmünster setzte sich in der Klasse zwei auf seinem Ford Puma vor Steffen Wahn aus Grebenhain (Opel Astra) durch. Der ebenfalls aus Bad Soden Salmünster stammende Sebastian Tauber tat es ihm in der Klasse 4 in einem Subaru Imprezza gleich. "Insgesamt muss man festhalten, dass wir tolle Rennen gesehen haben. Nur waren leider zu wenige Autos am Start", fasste Harald Köpf das zurückliegende Wochenende zusammen.

Für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten insgesamt 100 Helfer, die bereits bei der Zufahrt zum Pauli-Ring ihren Dienst aufnahmen und die Besucher zu den zur Verfügung stehenden Parkplätzen weiterleiteten. Von schweren Unfällen blieben die Teilnehmer verschont. Zwar gab es am Samstag einen Überschlag. Der Fahrer konnte sich jedoch unverletzt aus seinem Fahrzeug befreien.

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